Home
Unternehmen
P R O D U K T E
FISCHER KONZEPT
BUCHPROJEKTE
Demoversionen
Konzept Story
Praxisberichte
Presse
Impressum, Kontakt
     
 

Zu ausgewählten Controllingthemen werden Demoversionen in Excel 2003 bereitgestellt. Diese sollen die Struktur der Excel-Lösung zeigen und sind nicht für den praktischen Einsatz geeignet. Die Schaltflächen und Makros funktionieren nur in der Excel-Ebene. Nach dem Anklicken speichern Sie die Datei in einen beliebigen Ordner und öffnen diese anschließend in Excel. Stellen Sie zuvor die Makrosicherheit auf niedrig ein.

Derzeit sind 3 Demoversionen verfügbar: Kundenerfolgsrechnung, Frachtkosten und Materialbedarf.

KUNDENERFOLGSRECHNUNG steht an erster Stelle, weil diese die größte Nutzenpriorität unter sämtlichen Controllinginstrumenten einnimmt. Denn in Unternehmen mit vielen Kunden und Produkten sind durch Beobachtung der Wertströme in einzelnen Kundensortimenten und gezielte Beeinflussung derselben große Potenziale auszuschöpfen, die ohne ein entsprechendes Rechenwerk nicht erkennbar sind. Häufig sind die erforderlichen Basisdaten vorhanden, die Auswertungen aber nicht so verfügbar, wie es im zeitkritischen Verkaufsgeschäft wünschenswert wäre. Hier eröffnet Excel neue Möglichkeiten, weil die Ergebnisse auch in größeren Datenmengen in Sekunden im Bildschirm stehen.                 Die Demoversion ist auf 30 Datensätze reduziert, die Daten sind frei erfunden.
Eine identisch strukturierte Datei, ausgerichtet auf 50.000 Quelldatensätze, 5.000 Kunden und 5.000 Artikel kann bei www.controllingportal.de zum Preis von 100,-- Euro bestellt werden. Die Formeln und Makros sind dort wie in der Demoversion versteckt. Für eine offene Anwendung, ggf. inklusive einer Produktkostenrechnung und Aufbereitung der Kundenkosten, unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot für Ihren speziellen Bedarf. 

FRACHTKOSTEN sind eine schwierig zu handhabende Kostenart, weil die Strukturen so extrem unterschiedlich sind und weil Sowiesokosten- und Erbsenzählermentalitäten weit verbreitet sind. Die Demoversion zeigt ein Beispiel aus der Praxis, wo ein Spediteurtarif als Kalkulationsbasis dient, um die Kosten den Kunden zuzurechnen. Dies ist eine von 5 Möglichkeiten mit praktischer Relevanz:
1. Einheitliche Frachtsätze je Produktgruppe
2. Spediteur-Tarife
3. Kostenverteilung über hinterlegte Entfernungen je Kunde
4. Tourenpläne mit Normkosten
5. Datenerfassung über Tagesberichte
Methode 5 hat die schlechteste Kosten-Nutzen-Relation und wird deshalb nicht empfohlen.
In der Frachtkosten-Demo sind Formeln und Makros ausnahmsweise einsehbar.

MATERIALBEDARF ist ein Beispiel, wie mit Excel die Aufgabenstellungen „Rund ums Material“ einer rationellen Lösung zugeführt werden können. Die Demoversion zeigt die Struktur einer Materialbedarfsermittlung und Bewertung über die so genannte Rezepturauflösung. Auf dieser Basis ist eine Erweiterung zu einer kompletten Materialverwaltung mit Sollbestandsfortschreibung, Bestellvorschlag mit optimaler Bestellmenge und Ausweis von Bestandsdifferenzen bei sporadischer Inventur möglich und im praktischen Einsatz. Der Vorteil der Excel-Lösung ist die Geschwindigkeit und in der erweiterten Anwendung die Beseitigung von Inventurzwängen zwecks Verbrauchs- und Bestandsermittlung und deren Bewertung. Diese Aufgaben erledigt Excel auch in großen Datenmengen auf Mausklick in Sekunden. Eine Anwendungsdatei, ausgelegt auf 5.000 Produkte, 5.000 Materialarten und 20.000 Rezepturdatensätze, strukturiert wie die Demoversion, kann bei www.controllingportal.de zum Preis von 80,-- Euro bestellt werden. In dieser Datei sind ausnahmsweise auch die Makros und Formeln zugänglich. Eine Buchveröffentlichung zu diesem Thema ist in Vorbereitung.


KundenerfolgDemo
 

FrachtkostenDemo
 

MaterialbedarfDemo